
Mit Lektor Christoph Hirsch (links) am Stand des oekom Verlags auf der Frankfurter Buchmesse. Foto: Nina Heinrich.
Ein paar Bilder: Von der Frankfurter Buchmesse mit Besuch am Stand des oekom Verlags – und just an dem Tag kam eine Rezension in der Frankfurter Allgemeinen (siehe neue Presseschau). Die Frankfurter Rundschau dagegen leitete ihre Vorankündigung zum „Heldenmarkt“ mit „Verbietet das Bauen!“ ein, denn auf diesem Markt der nachhaltigen Dinge stellte ich das Buch vor. Dorthin kamen Vertreter gleich zweier Bürgerinitiativen, denn in Frankfurt werden mehrere Neubau-Siedlungen mit jeweils über 1.000 Wohnungen geplant, in Bonames sowie in der „grünen Lunge“ beim Günthersburgpark. Weitere Bilder gibt es von der VÖÖ-Tagung in Oldenburg sowie von der Fahrt zur db-Suffizenztagung in Stuttgart. Übrigens: meine BahnCard100 ist ausgelaufen, und jede Fahrt kostet nun bares Geld. Manchmal gibt es niemanden, der die Fahrt zahlt, so diesmal in Frankfurt und Stuttgart – wer mir dabei helfen möchte, dass ich trotzdem so viel herumfahre, und damit gegen Neubau und für bessere Nutzung unserer alten Häuser aktiv bin, der kann mich auf diesen Wegen unterstützen. Danke!
Als Nächstes geht es nach Saarbrücken zur Sendung Fragen an den Autor auf SR2, live am Sonntag den 25.10. ab 11.04 Uhr, siehe hier.

Da war die Freude groß am Verlagsstand: Ausgerechnet während der Buchmesse eine Besprechung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Über Nacht in Frankfurt, weil am Folgetag noch eine Buchvorstellung wartete – und so die Chance, 1,3 Milliarden Euro im Dunkeln zu sehen: den Neubau der Europäischen Zentralbank.

Ohne diesen Bau hätte ich nicht Architektur studiert (und später keinen Architekturverlag gegründet und kein Buch „Verbietet das Bauen!“ geschrieben): das Museum Angewandte Kunst, entworfen vom Architekten Richard Meier.

Katalog zur Ausstellung „Bauen und Wohnen in Gemeinschaft“, noch bis 28. Februar 2016 im Deutschen Architektur Museum zu sehen und sehr empfehlenswert – hier sieht man, dass Wohnen auch anders geht (wenn auch fast nur anhand von Neubauten).

Passend zur Buchvorstellung in Frankfurt kam die Entscheidung über den „Kompromiss“, wie die Lokalpolitik es bezeichnete, in Frankfurt Bonames „nur“ 1.580 Wohnungen auf die grüne Wiese zu setzen (hier im Bericht der Frankfurter Rundschau zu sehen).

